Wie sich UX auch wirklich gut anfühlt

Strategien zur Validierung passender Marken- und User Experience

User Experience, Usability, Customer Experience, Brand Experience… – unzählige Buzzwörter, die sich häufig auch noch überschneiden. Felix van de Sand, Managing Partner und Mitbegründer der Münchner UX-Design-Agentur COBE, reichen leere Worte nicht aus. Können Markenwerte allein durch Design in ein Produkt „hineingebacken“ werden? Er beantwortet diese Frage, indem er die Befriedigung psychologischer Bedürfnisse von Benutzern während der Interaktion mit einem digitalen Produkt untersucht und erläutert einen Ansatz zur Messung der Marken- und User Experience von digitalen Produkten und Dienstleistungen.

Nutzer erwarten heute eine passende und konsistente Ansprache ihrer Bedürfnisse über alle Touch-Points hinweg. Um dies sicherzustellen, wandeln sich Marken von starren Gebilden zu flexibel reagierenden Interaktions-Mustern. Die digitalen Produkte eines Unternehmens gewinnen dabei als Touch-Points zunehmend an Relevanz, auch sie werden zu Markenbotschaftern. Denn jedes digitale Produkt löst mittels seiner Gestaltung bewusste und unbewusste Assoziationen aus – es erzählt eine Geschichte. Und diese Geschichte muss auf die Marke abgestimmt sein. Die vorgestellte UXi-Methode nutzt Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften und der Verhaltensökonomie, um die Wahrnehmung der Marke und der digitalen Produkte eines Unternehmens deckungsgleich zu gestalten und so die Erfolgschancen der digitalen Produkte am Markt zu erhöhen.

Felix van de Sand

COBE GmbH
Felix van de Sand ist Co-Founder und Managing Partner bei COBE in München. Gemeinsam mit drei Partnern gründete er die UX-Designagentur im Jahr 2012. Im Rahmen seiner Tätigkeit ist er federführend dafür verantwortlich, die User Experience digitaler Produkte auf die zugrunde liegenden Werte einer Marke auszurichten. In diesem Zuge entwickelte er die hauseigene User-Experience-Identity-(UXi-)Methode, die Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften und der Verhaltensökonomie auf das Gebiet des User Experience Designs anwendet. Hintergründe und Anwendung der Methode sind Thema seines Fachbuchs „User Experience Identity – Mit Neuropsychologie digitale Produkte zu Markenbotschaftern machen“, welches Anfang 2017 im Springer Gabler Verlag erschien. Vor seinem Start in die digitale Welt war Felix mehrere Jahre als Designstratege bei designaffairs tätig, einer der größten Designagenturen Europas. Den Grundstein für seine berufliche Laufbahn legte er mit einem Produktdesign Studium an der Bauhaus-Universität Weimar.

Felix van de Sand

COBE GmbH
Felix van de Sand ist Co-Founder und Managing Partner bei COBE in München. Gemeinsam mit drei Partnern gründete er die UX-Designagentur im Jahr 2012. Im Rahmen seiner Tätigkeit ist er federführend dafür verantwortlich, die User Experience digitaler Produkte auf die zugrunde liegenden Werte einer Marke auszurichten. In diesem Zuge entwickelte er die hauseigene User-Experience-Identity-(UXi-)Methode, die Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften und der Verhaltensökonomie auf das Gebiet des User Experience Designs anwendet. Hintergründe und Anwendung der Methode sind Thema seines Fachbuchs „User Experience Identity – Mit Neuropsychologie digitale Produkte zu Markenbotschaftern machen“, welches Anfang 2017 im Springer Gabler Verlag erschien. Vor seinem Start in die digitale Welt war Felix mehrere Jahre als Designstratege bei designaffairs tätig, einer der größten Designagenturen Europas. Den Grundstein für seine berufliche Laufbahn legte er mit einem Produktdesign Studium an der Bauhaus-Universität Weimar.

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