Uwe Thimel

UX im Unternehmen

Ein bisschen Theorie, viel Praxis (denn Praxis ist schwieriger)

Fast alle Unternehmen brauchen UX – aber was heisst das eigentlich?
Einige Fallbeispiele und der Versuch zu zeigen, welche Rolle UXD in Unternehmen spielen kann und was UX zum Erfolg beiträgt.

UX ist ein Thema für viele Unternehmen, auch ausserhalb der Internet- und Softwarebranche.
Das wird in den Unternehmen zunehmend erkannt – viele haben begonnen, entsprechende Abteilungen aufzubauen und Fachleute einzustellen, oder man versucht, das Thema mit externen Partnern anzugehen. Oft führt das nicht zum gewünschten Erfolg, und zu Frustration auf beiden Seiten – bei den UX-Experten und den Entscheidern aus der „alten“ Unternehmensstruktur.

Ich bin an dieser Schnittstelle UX/Unternehmen seit etwa 14 Jahren tätig (also deutlich länger, als das so heisst), und habe Probleme und Lösungsstrategien aus den verschiedensten Perspektiven kennengelernt und mit entwickelt:
Vom schnell wachsenden Unternehmen im dotcom-Boom über eCommerce-Startup, Internetagentur, Internet/Telko-Konzern bis hin zum mittelständischen Softwareunternehmen.

In meinem Vortrag möchte ich gern von einigen use cases ausgehen:

• Welche Rolle spielt UX in den Unternehmen?
• Wie sehen die Prozesse aus?
• Funktioniert die Zusammenarbeit?
• Stimmt die Qualität?
• Wo liegen die Probleme?

SPEAKER-Infos

Uwe Thimel

Uwe Thimel

CAS
Ein Thema, das mich seit dem Studium nachhaltig beschäftigt, ist der Entwurfsprozess. Also: wie gestaltet man etwas, jenseits der Methode „auf den genialen Einfall warten, dann aufmalen“? Das gilt für die eigene Arbeit, aber auch die Metaebene (wie kann ein Entwurfsprozess im größeren Zusammenhang aussehen, also etwa im Unternehmen?). Die Lösung habe ich noch nicht, aber immerhin einen Beruf, bei dem ich für die Suche danach bezahlt werde.

Weitere Vorträge auf der UX-DAY Konferenz 2019

Uwe Thimel

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CAS
Ein Thema, das mich seit dem Studium nachhaltig beschäftigt, ist der Entwurfsprozess. Also: wie gestaltet man etwas, jenseits der Methode „auf den genialen Einfall warten, dann aufmalen“? Das gilt für die eigene Arbeit, aber auch die Metaebene (wie kann ein Entwurfsprozess im größeren Zusammenhang aussehen, also etwa im Unternehmen?). Die Lösung habe ich noch nicht, aber immerhin einen Beruf, bei dem ich für die Suche danach bezahlt werde.

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